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FM Software von AT+C CAFM für Praktiker

 


AT+C Softwarelösungen

Der AT+C Facility-Manager FM.7 und der AT+C Verbindungs-Manager VM.7 bieten Ihnen ein leistungsfähiges Facility-Management-System (CAFM) mit integriertem modularen Kabelverwaltungs- und Planungssystem (Kabelmanagement und Netzwerkdokumentation).

Schematischer Aufbau und Konzept

Schematischer Aufbau von VM.7


Die Software wurde speziell entwickelt für die Bereiche:

  • Flächen-Management
  • Facility-Management
  • Umzugsplanung
  • Kostenverteilung
  • Inventarisierung
  • Mitarbeiterverwaltung
  • Schlüsselverwaltung
  • Wiederkehrende Aufgaben
  • Kabelmanagement
  • Verbindungs-Management
  • Telefonie
  • Netzwerkdokumentation
  • Brandmeldeeinrichtungen
  • Sicherheitstechnik
  • Lautsprechereinrichtungen
  • Verbindungen jeglicher Art

und kann somit die gesamte Infrastruktur eines Gebäudes abbilden.

Gleichfalls lassen sich mit dem AT+C Verbindungs-Manager VM.7 auch andere Verbindungen, wie z. B. Überlandleitungen im Bereich der Strom- und Energieversorgung planen, dokumentieren und verwalten.

Programmiertechnik

Borland C++ Builder, Visual C++ in 32 bit Programmcode

Datenhaltung

Das Dokumentationssystem vereint Datenbank und CAD-Anwendung für die Verwaltung der individuellen Objektdaten. Die alphanumerischen und grafischen Informationen der FM-Objektdaten sind in der Datenbank abgelegt. Bei Ausführung des Systems werden diese im CAD-Plan visualisiert. Dadurch können mehrere User an den gleichen Objekten arbeiten. Die Aktualisierung der Grafikobjekte erfolgt automatisch, wobei die Änderung eines anderen Bearbeiters sofort sichtbar wird. Die grafischen Objekte können, falls erforderlich, in CAD-Files gespeichert und als DXF-, DWG-, VWF- oder HPGL-Files exportiert werden. Externe Anwendungen können simultan auf den Datenbestand zugreifen, dies wird für externe Viewer oder 3rd Party Applications genutzt.

Stammdatenverwaltung

Freie Definition aller Verbindungs-Manager und Facility-Manager-Objekte. Ein herausragendes Merkmal besteht in der Definition von eigenen Symbolen und deren Anpassungen durch den Anwender an Inventarien, Geräte, Kabel, Ports, DB-Tabellen und -Attribute. Sie benötigen dafür keine speziellen Kenntnisse über Datenbanken. Das System verfügt über ausführliche Hilfefunktionen und ermöglicht effektives Arbeiten vom ersten Tag an.

Datenstruktur

Alle Objekte sind in Klassen (Objektklassen) definiert, die wiederum in Ober- und Unterklassen unterteilt sind. Eigenschaften und Definitionen der Objekte werden an Unterobjekte vererbt. Dies bedeutet redundanzfreie Datenhaltung und Minimierung des Erfassungsaufwandes.

Datenbankmanager

Der Datenbankmanager steht dem Anwender zur freien Anpassung und Erstellung von DB-Tabellen mit Logiküberprüfung und speziellen Einstellungen zur Verfügung. Somit kann das "Customizing" durch den Anwender selbst vorgenommen werden.

Customizing

Frei definierbare, baumartige Klassenstruktur. Der Anwender kann sich neue Klassen definieren, welche die Eigenschaften ihrer Vorgängerklassen erben. In den Klassen wird die Objekt- und Definitionsstruktur festgelegt (Feldeigenschaften).

Import/Export

Das System bietet die Möglichkeit des Ein- und Auslagerns von Projekten und Zeichnungen für mobiles Computing und externe Bearbeitung. Über die Importschnittstelle können Fremddaten bzw. Datenbestände im EXCEL-Format in das System aufgenommen werden. Alle Arten von Dokumenten können eingelesen und mit Objekten verknüpft werden (Verträge, Wartungsvorschriften, Fotos, etc.).

CAD-Grafik

Wahlweise kann dem System eine fremde oder eigenerstellte CAD-Grafik im Vektor- und/oder Bitmap-Format mit Gebäudegrundrissen oder Liegenschaftsplänen hinterlegt werden. Ein leistungsfähiges 32-Bit-CAD-System (CADVANCE) ist im Lieferumfang enthalten. AutoCAD-Pläne können im DWG-Format gelesen und geschrieben werden. Grafische Navigation über Mapkeys erleichtert die Orientierung durch vernetzte Pläne.

CAD-Import:

Vektorformate:
DWG, DXF, VWF, WMF, WPG, HPGL und HPGL2

Pixelformate:
BMP, DIB, TIF, RLC, CALS, DCX, EPS, IMG, GIF, Halo CUT, IOCA, JPEG, LaserView, MacPaint, MS Paint, PCX, Photoshop, Photo CD, PICT, Sun Raster, Targa

CAD-Export:

Vektorformate:
DWG, DXF, VWF, WMF, WPG, HPGL und HPGL2

API-Schnittstelle

(Application Programming Interfaces) erlauben dem Anwender das Programmieren und Einbinden von eigenen Applikationen oder Unterfunktionen mit den Programmiersprachen Pascal, Delphi, C++, C++Builder, MS-Visual und Visual Basic.

Event-Schnittstelle

Mit der Event-Schnittstelle können Ereignisse abgefragt werden, um z. B. eigene Dialoge zu erzeugen oder weitere Benutzerabfragen zu implementieren. Beispielanwendungen sind Schnittstellen zu TK-, NMS-, GLT- oder Helpdesk-Systemen (z. B. HP-OpenView, Cabletron Spectrum, UniCenter, TNG, usw.).

MS-Office Schnittstellen

MDI (Multiple Document Interface) für gleichzeitiges Bearbeiten mehrerer unterschiedlicher Zeichnungen mit freiem Datenaustausch. DDE- und OLE-Unterstützung ermöglichen z. B. das Einbinden von Business-Grafiken aus anderen Windows-Applikationen (wie Excel oder anderen CAD-Zeichnungen).

Alpha-Masken

Die Dateneingabe und -pflege kann in variablen Datenbankmasken ohne CAD-Grafik erfolgen.

 

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